Pudlí příběh – pohádka

Přemýšleli jste někdy nad tím, jak vznikli Pudlové? Já rozhodně ne, a nikdy jsem se o tuto psí rasu nezajímala. Až do doby, než jsem narazila na svého studenta Michala.

Jak učím? Nejraději učím tak, že se mí studenti učí sami. Dělají to, co je baví, a čím víc tomu dají, tím lépe pro ně. Jakmile si student tohle uvědomí, že mu žádný učitel nemůže nacpat jazyk do hlavy, ale že se prostě musí sám snažit, a že mu to půjde lépe, když si najde něco, co ho bude bavit, pak je moje práce jen samá radost.

S Michalem to radost je. Nejprve mi na naši lekci připravil prezentaci. Později mi popisoval obrázky a fotky svých psů. Dozvěděla jsem se, co jsou agility, a že se se psy může tančit. Win-win pro oba. On se učí němčinu, a já dostala přednášku o psech. On našel zábavný způsob, jak se němčinu učit, a má motivaci si nová slovíčka vyhledávat.

No a tentokrát znělo zadání takhle: Procvičuj si préteritum a plusquamperfektum. Zkus mi napsat třeba nějakou pohádku nebo příběh. A ten příběh je naprostá pecka. Smála jsem se u toho nahlas, a bylo by mi líto se o tento skvěle vypracovaný úkol nepodělit i s vámi. Se studenty! S Michalovo svolením sdílím.

Čtěte a nechte se inspirovat. Je totiž jen na vás, jestli za domácí úkol napíšete povinných 5 vět, abyste si to odbyli anebo vypracujete tři strany textu.

Gesellschaft der Pudel auf HundErde


Es gab einen Planeten in anderem Planetensystem. Der Mittelpunkt – Stern Canissopeia – lag gerade tausend Lichtjahre von der Erde. Der Planet, der uns interessiert, hieß die HundErde. Die Einwohner, damals sogenannte Hunderdäer, waren keine Leute, sondern die Hunde. Erstmal sahen sie wie heutige irdische BastardHunde aus. Sie waren haarig, sogar bewachsen, unterschiedliche Größen und Farben und so weiter. Gemeinsame Merkmale waren vier Beine, ein Schwanz und zwei Augen. Ihre Intelligenz, ob wir über Intelligenz überhaupt sprechen können, war sehr niedrig, zum Beispiel wie heutiger irdischer Affe. Hunderdäer waren ganz kämpferisch und die Regel, die dort damals galt, war ganz einfach. Je stärker du warst, desto einflussreicher du warst und du besaßt mehr Vermögen.


Zeit verging und alles entwickelte sich, inklusive Intelligenz der Hunderdäer. Das Aussehen der Hunderdäer war ein Thema geworden, jeder wollte gepflegtes und lockiges Fell haben. die Hunderdäer kämmten sich mit unterschiedlichen Mitteln. Dann einmal hatte Frau Hundiseurin den Kamm erfunden. Nachdem war gekämmtes Fell den Standard geworden. Mit wachsender Intelligenz verlängerte sich auch die Nase der Hunderdäer. Jeder wollte seine Intelligenz zeigen, darum suchten die größten Kapazitäten ein Mittel, damit das Fell am Nase verkürzt werden konnte. Dieser anspruchsvolle Wettbewerb dauerte schon mehr als zwanzig Jahre, wenn Herr Bart Hundelowitz den Rasierapparat erfunden hatte. Nachdem war abrasierte Nase und frisiertes Fell den Standard geworden. Solche Pflege wurde auf den speziellen Orten angeboten, ganzer Name war Pflege und DesignHilfe den HundeLeuten. Hunderdäer sagten häufig, dass sie „Pflege und DesignHilfe den HundeLeuten“ besuchten, aber es war zu lang, so dass hatte jemand die Abkürzung P.U.D.H.D.H.L genutzt und noch später hatte sich die Aussprache durch „PUDHL“ zum „PUDEL“ verändert.

Danach wurden die Hunderdäer, die nach solcher Pflege herrichtet worden waren, Pudl genannt und Wörter Hunderdäer und Pudel waren Synonyme geworden. Damals war schon die Intelligenz der Pudel auf Niveau der irdischen Leuten.

Die wichtigste Werte waren Freiheit, Unabhängigkeit und Demokratie. Jeder konnte alles machen, was er wollte, deswegen war jeder glücklich und niemand wollte Rechte der Anderen verletzen. Zeit verging und die Intelligenz der Pudeln wuchs an. Damit verbesserten sich auch ihre technische Fähigkeiten. Zum Beispiel die Wohnungen waren keine Bauten oder Höhlen mehr, sondern moderne Gebäude mit ähnlicher Ausstattung, die wir Leute auch von unserem heutigen Leben kennen. Jeder war wirklich zufrieden.

Jeder außer Einziger, der mehr Macht und mehr Besitz haben wollte. Er dachte unterschiedlich als die Andere. Er wollte keine Demokratie, sondern eine Diktatur mit einem allmächtigen Führer. Dieser Mann sah auch unterschiedlich aus. Sein Fell war geglättet und weiß, wirklich sauber weiß. Seine Nase war nicht lang und abrasiert, sondern komisch und haarig. Er heißte Herr Arnold Pudler, aber für ihr Aussehen wurde er Schnauzer genannt.

Herr Schnauzer wollte eine neue Ordnung einführen. Er glaubte, dass nur die weißen Pudeln alle Privilegien des modernen Lebens verdienten. Andere waren für ihn untergeordnet. Dieser radikale Mann war zum Glück allein und die Gesellschaft hatte ihn ganz schnell überzeugt, dass Demokratie die richtige Form der Ordnung war. Das war der letzte Versuch die demokratische Ordnung zu ändern. Seit damals floss Zeit auf der HundErde im Frieden.


Zweihundert Jahre später war das Lebensniveau wirklich höher als heute auf der Erde, außer anderem weil kein Krieg war. Die Freizeittätigkeiten waren aber ähnlich wie die auf der heutigen Erde. Das heißt zum Beispiel Filme anschauen, Theater, Sport, Spaziergänge, manchmal auch Hasard und so weiter. Die Pudel zogen in die großen modernen Städten um. Manche davon wurden für ihre Haupttätigkeiten bekannt. Zum Beispiel eine von Filmen berühmte Stadt hieß Poodlywood, die weltweit bekannte Opera lag in der Stadt Pudley, eine ganze Region für Produktion der Verkehrsmittel bekannt war Großpudlitannien mit seinem Zentrum Pudlondon und das Zentrum des Hasards formte sich in Monte Pudlo.


In dieser Zeit lebte ein ehrgeiziger Pudel – Ingenieur Traum. Er war weder groß noch klein, hatte braunes Fell und er wollte immer der bestesein. Er arbeitete bei LNAP GmbH (Lufttransport nach anderen Planeten) und er sollte eine Rakete, die auf die Erde in weniger als 2 Monaten fliegen konnte, entwickeln. Die Erde war denn ein Planet, auf dem das andere Leben sein konnte. Solche Rakete war nichts Unmögliches, weil auf der HundErde fliegende autonome Drohne schon schneller als 50 000 km/h flogen. Die Frage der Kraftstoff wurde auch schon gelöst, seit Frau Dr. Nikola Pudel-Tesla die Solarplatten mit hundertprozentige Effektivität erfunden hatte. Diese Solarplatten passten mit Nanobatterien und Elektromotoren der dreißigsten Generation gut zusammen.


Ingenieur Traum arbeitete hart und die Erfolge waren sich früh eingestellt. Mit ihrem Team hatten sie den ersten Prototyp in einem Jahr nach dem Anfang gebaut. Während nächsten zwei Jahre testeten sie alle Systeme der Rakete durch. Inzwischen wurde das Leben auf der Erde bestätigt.

Gesellschaft der Pudeln hatte alle Mühe dazu gerichtet, die Erde zu untersuchen, ihre Bewohner zu kontaktieren und danach die Erde zu besuchen. Alles lief gut, aber ein großes Problem war die Sprache. Drei Jahre versuchten die Wissenschaftler die Sprache der Leuten zu dechiffrieren. Endlich hatte es Fräulein Klug geschafft. Sie war schön, schlank und ganz hoch, mit hellem, fast goldenem Fell und immer positiv und lächelnd. Ihre gute Laune half sie immer das Erfolg zu erreichen. Für ihre Sprachfähigkeiten wurde sie ins LNAP eingestellt.


Nachdem hinderte nichts an Abstimmung des Besuchs auf der Erde. Der Termin der Landung wurde gerade 10 Jahre nach dem Anfang des Projekts vereinbart, genug für alle Details zu beenden. Ingenieur Traum nahm persönlich an der Expedition teil. Als Kapitän wählte er auch das ganze Team für die Expedition aus und er half mit der Vorbereitung der Kollegen, die nicht so lange im Projekt waren. Inzwischen wurden die Interkulturelle- und Sprachschulen für Kommunikation der Pudeln und Leuten von der Erde gegründet, alles unter der Leitung von der Managerin Fräulein Klug. Auf der HundErde waren die Schulen auch physisch gebaut, aber meistens war die Form der Schulen nur virtuell.


Endlich ist der Tag T gekommen. Seit Morgen war jeder Pudel wach, jeder wollte dieses Ereignis erleben oder mindestens sehen. Alles lief nach dem Plan und endlich war die Rakete am Mittag aufgestiegen. Ganzes Team war dafür zufrieden und jeder wartete auf das Moment der Landung. Kapitän Traum überwachte alle Geräte, aber nichts Falsches war während des Flugs passiert. Tage flossen und die Erde näherte sich. Die Freizeit der Besatzung wurde unter anderem von Fräulein Klug versüßt. Sie war Tag für Tag in Kontakt mit ihnen und dank der Technologien des Hologramms war sie auch in 3D in der Rakete anwesend. Sie half auch mit den Diskussionen zwischen der Besatzung und Erde.


Nach 2 Monaten wurde die Erde sichtbar, sie vergrößerte sich und danach war die Rakete endlich angelandet. Kapitän Traum trat als der erste Pudel auf die Erde ein, jeder sah dieses Moment in der HoloTV Sendung und hat seine erste Worte gehört: „Das ist ein kleiner Schritt für einen Pudel, aber ein großer Sprung für die Pudelheit“.